Dankbarkeitstagebuch führen – 7 positive Effekte, die es dir bringt

Daniel Dzienian | 24-10-2022 | 9 min Lesezeit

Wenn du diesen Beitrag liest, denkst du vielleicht: „Ihr verkauft Dankbarkeitstagebücher. Na logisch sagt ihr, dass Dankbarkeitstagebücher super sind.” Touché, diese Idee können wir dir nicht verübeln. Und es stimmt, wir haben mit dem 6-Minuten Tagebuch das auflagenstärkste Dankbarkeitstagebuch der Welt kreiert. Doch das Buch ist nicht deshalb so erfolgreich, weil wir das sagen, sondern weil mittlerweile mehr als 1,5 Millionen Nutzer:innen weltweit damit täglich erfolgreich Dankbarkeit trainieren und über ganz unterschiedliche positive Resultate berichten. Die Wirksamkeit ist mittlerweile sogar über eine unabhängige Studie der Medical School of Berlin wissenschaftlich bewiesen[1] [1] So wirkt Das 6-Minuten Tagebuch: Lorenz, Timo, Algner, Mona, Binder, Benjamin/Frontiers in Psychology (2022): A Positive Psychology Ressource for Studends? Evaluation of the Effectivness of the 6 Minute Diary in a Randomized Control Trial 

Von Gesundheit über Schlaf bis hin zu Beziehungen: Wir haben sieben gute Gründe zusammengestellt, warum ein Dankbarkeitstagebuch dein Leben verbessern wird. Lass dich inspirieren!

1. Ein Dankbarkeitstagebuch macht dich glücklicher

Hast du dich mal gefragt, warum so viele Miesepeter und Miesepetras grimmig durch die Gegend stiefeln? Der Grund ist eine Verhaltensweise, die fest ins menschliche Gehirn einprogrammiert ist und die uns schon seit etwa 2,8 Millionen Jahren die Laune vermiest. Wir nennen sie den Negativity Bias. Unser Gehirn zwingt uns, Probleme und Ärgernisse deutlich stärker wahrzunehmen als positive Erfahrungen. [2] [2] Schlechtes wird intensiver wahrgenommen als Gutes: Baumeister, Roy F.; Bratslavsky, Ellen; Finkenauer, Catrin; Vohs, Kathleen D. (2001): Bad Is Stronger Than Good, in: Review of General Psychology, Ausgabe 5 (4)   Einst half uns das beim Überleben, denn im Zweifel war es besser, sich zu viele Sorgen zu machen, als von wilden Tieren gefressen oder von unseren Mitmenschen verstoßen zu werden. Wer zufrieden am Lagerfeuer in den Sonnenuntergang grinste, hatte dadurch keinen Überlebensvorteil.

Die gute Nachricht: Du kannst dein Gehirn umprogrammieren. Die beste Methode dafür ist, dir täglich aufzuschreiben, wofür du dankbar bist. Was dann passiert? Du bildest in deinem Gehirn neue neuronale Bahnen für mehr Zuversicht, Optimismus und positives Denken. [3] [3] Tägliche Dankbarkeit verändert das Gehirn: Brown, Joshua W.; Gabana, Nicole; Kini, Pratik; McInnis, Sydney; Wong, Joel (2016): The effects of gratitude expression on neural activity, in: NeuroImage, Ausgabe 128, S. 1–10   Natürlich löst diese Übung nicht all deine Probleme in Luft auf. Negative Seiten gehören zum Leben dazu. Wenn du regelmäßig ein Dankbarkeitstagebuch führst, wirst du jedoch leichter damit fertig.

Du kannst dir die Situationen in deinem Leben nicht schnitzen, aber du kannst die Einstellung schnitzen, die zu den Situationen passt. – Zig Ziglar

Fazit: Indem du täglich bewusst ein paar Minuten Dankbarkeit verspürst und aufschreibst, kannst du dein Wohlbefinden auf einfache Weise verbessern - und zwar messbar.

2. Ein Dankbarkeitstagebuch erleichtert deine Persönlichkeitsentwicklung

Vielleicht bist du ja schon perfekt, so wie du bist :-) Falls dir jedoch manchmal ein Engelchen auf deiner Schulter zuflüstert, ein bisschen Arbeit an dir selbst könnte nicht schaden, dann landest auch du irgendwann auf dem schier unendlichen Markt der Ratgeberliteratur. Allein bei Amazon findest du 150.000 Buchtitel zu Themen wie Lebensführung und Persönlichkeitsentwicklung, die alle ein besseres oder gesünderes Leben versprechen. Doch welche davon sind wirklich umsetzbar und welche wirken dauerhaft?  Nur allzu gern schmieden wir große Pläne, um unser Leben zu verbessern – und schon kurze Zeit später ist unsere Anfangseuphorie verpufft. 92 % der Menschen, die jedes Jahr mit dem Rauchen aufhören möchten, scheitern. 95 % der Menschen, die abnehmen wollen, landen beim Jo-Jo-Effekt, und 88 % der Menschen, die mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten, überweisen das Jahresabo für das Fitnessstudio nach kurzer Zeit für nichts. [4] [4] Fast jeder scheitert bei der Umsetzung seiner Ziele: Robbins, Anthony (2012): Change, Robbins Research International

Ein gutes Dankbarkeitstagebuch wie Das 6-Minuten Tagebuch spart dagegen sehr viel Mühe, denn das neue Verhalten übst du dank nur wenig Zeitaufwand und durch gute Anleitung fast spielerisch ein. So bleibst du leichter bei der Stange. Du brauchst nicht mit fünf Büchern gleichzeitig zu arbeiten und es genügen 6 Minuten am Tag, um deine Veränderung anzuschieben. Wir kennen auch keine andere derart nutzbringende Trainingseinheit, bei der du gemütlich auf der Couch lümmeln darfst :)

Auch eine schwere Tür hat nur einen sehr kleinen Schlüssel nötig. – Charles Dickens

Fazit: Ein Dankbarkeitstagebuch ist wahrscheinlich das vielseitigste und bequemste Training für ein besseres Leben, das es gibt.

3. Ein Dankbarkeitstagebuch verbessert deine Beziehungen

Wir Menschen sind von Natur aus soziale Wesen. Kein Wunder also, dass wir glücklicher sind, je mehr uns die anderen Mitglieder unseres Rudels zugetan sind. Der Psychologe Dr. Martin Seligman fand in mehreren Studien heraus, was die 10 % der glücklichsten Menschen von den restlichen 90 % unterscheidet: enge, erfüllende Beziehungen zu Freunden und Familie. [5] [5] Dankbare Menschen führen bessere Beziehungen: Seligman, Martin, Universität Illinois (2002): Relationsships and Happiness: The Scientific Evidence 

Aber wie findest du Anschluss, wenn du einsam in dein Dankbarkeitstagebuch kritzelst? Ganz einfach: Der Psychologe Dr. Philip C. Watkins fasste mehrere Studien und Analysen zusammen und erkannte, dass häufig praktizierte Dankbarkeit persönliche Beziehungen verbessert wie kaum etwas sonst. Denn Menschen fühlen sich nun einmal mehr von dankbaren Menschen angezogen. Dankbarkeit hilft uns, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen. Dankbarkeit fördert prosoziales Verhalten und bringt uns dazu, zu helfen, zu kooperieren, zu teilen, zu loben sowie höflich und mitfühlend zu agieren. [6] [6] Dankbarkeit macht hilfsbereiter: Allen, Summer (2018): The Science of Gratitude, in: Greater Good Science Center   Wenn du dankbar bist, dann werden die Menschen in deiner Nähe auch sehr dankbar dafür sein, dass es dich gibt.

Fazit: Ein Dankbarkeitstagebuch fördert prosoziales Verhalten und macht dich zu einem angenehmen Menschen, den man gern um sich hat. 

4. Ein Dankbarkeitstagebuch macht dich resilienter und erfolgreicher

Ganz bestimmt hast du schon erlebt, wie schnell sich im Leben alles ändern kann. Immer seltener arbeiten Menschen jahrzehntelang bei ein und derselben Arbeitsstelle. Und auch lebenslange Partnerschaften sind längst nicht mehr die Regel. Leben bedeutet Veränderung in schwierigen Zeiten, und die Kunst, sie zu meistern, besteht darin, immer wieder neue Fähigkeiten zu erlernen und sich veränderten Gegebenheiten anzupassen. Dankbarkeit ist dafür eine hervorragende Lehrmeisterin.

Eine Studie mit mehr als 100 Studierenden hat gezeigt, wie sehr Dankbarkeit zum Beispiel bei den Herausforderungen während des Studiums hilft. [7] [7] Resilienz stärken durch Dankbarkeit: Wilson, Jane Taylor (2016): Brightening the Mind. The Impact of Practicing Gratitude on Focus and Resilience in Learning, in: Journal of the Scholarship of Teaching and Learning, Ausgabe 16 (4), S. 1–13   Über mehrere Monate erhielt die Hälfte der angehenden Akademiker:innen regelmäßig Textnachrichten, die sie daran erinnerten, Dankbarkeit zu praktizieren, während sie ihren Stoff büffelten. Die andere Hälfte musste sich ohne solche Erinnerungen durchs Studium schlagen. Und siehe da: Team Dankbarkeit war in der Lage, neue Aufgaben deutlich besser zu lösen, schneller zu lernen und war obendrein resilienter bei Herausforderungen und Rückschlägen. Du kannst dir selbst so eine Erinnerung schicken – indem du dein Dankbarkeitstagebuch deutlich sichtbar auf deinen Nachttisch legst.

Fazit: Ein Dankbarkeitstagebuch verbessert deine Anpassungsfähigkeit. So kannst du Zeiten, in denen sich viele Aufgaben vor dir stapeln, besser meistern. 

5. Ein Dankbarkeitstagebuch macht dich unabhängiger von Reichtum und Status 

Vielleicht gehörst du zu den Menschen, die denken Ich werde glücklich sein, wenn ich meine Ziele erreicht habe.” Unsere Leistungsgesellschaft redet uns ja gerne ein, Glück sei mit Erfolg und Wohlstand gleichzusetzen – meine Karriere, meine Haus, meine hunderttausend Follower auf Instagram! Das ist alles weder notwendig, um zufrieden zu sein, noch überhaupt immer erfüllbar. Selbst superreiche Leute können das bestätigen. Der Startup-Investor Naval Ravikant zum Beispiel, der unter anderem in Twitter und Uber investierte, meinte, er habe den Großteil seines Lebens ausschließlich materielle Ziele verfolgt. „Als ich sie erreicht hatte, realisierte ich, dass die Menschen um mich herum – von denen viele ähnliche Erfolge erreicht hatten und auf dem Weg zu noch größeren Erfolgen waren – einfach nicht glücklich wirkten. Und auch mein eigenes Wohlbefinden sank kurz nach dem Erreichen großer Ziele jedes Mal wieder. Die wahren Erfolge spielen sich innerlich ab und haben im Endeffekt nur sehr wenig mit äußeren Umständen zu tun." [8] [8] Naval Ravikants wichtigste LebenserkenntnisThe Tim Ferriss Show: Naval Ravikant on Happiness Hacks and the 5 Chimps Theory, Episode 136 (13.40 - 14.45 min)

Mit einem Dankbarkeitstagebuch gewöhnst du dir an, an jedem Tag kleine Erfolge zu entdecken und zu erleben – ganz egal, wie viel du auf dem Konto hast. Das kann ein schöner Anblick in der Natur sein, ein Kompliment von einem Menschen, den du schätzt, oder ein kleiner Sieg über deinen inneren Schweinehund. Denn wenn du die kleinen Momente nicht feierst, ist es unwahrscheinlich, dass du es bei den großen tust. Lass also Zufriedenheit auch über kleine Errungenschaften zum festen Bestandteil deines Alltags werden. So lernst du, dein inneres Wohlbefinden etwas mehr von Status, Reichtum und äußerer Anerkennung zu emanzipieren. Das muss dich ja nicht davon abhalten, nach den Sternen zu greifen.

Es sind nicht die äußeren Umstände, die das Leben verändern, sondern die inneren Veränderungen, die sich im Leben äußern. – Wilma Thomalla

Fazit: Mit einem Dankbarkeitstagebuch lernst du, dein inneres Glück nicht nur von den großen Erfolgen des Lebens abhängig zu machen. 

6. Ein Dankbarkeitstagebuch verbessert deinen Schlaf

Wo wir gerade bei Glück sind: Wir hoffen, du gehörst nicht zu dem Drittel aller Menschen, die unter Schlafstörungen leiden. Dauerhafter Schlafmangel schwächt das Immunsystem, bringt den Stoffwechsel durcheinander und erhöht den Blutdruck. [9] [9] Schlaflosigkeit ist auf Dauer ungesund: GEO Magazin Gesundheit Nr. 9: Weshalb Schlaflosigkeit auf Dauer so gefährlich ist   Falls dich das doch betrifft, kann ein Dankbarkeitstagebuch dein Leid lindern. Denn oft finden wir nachts keinen Schlaf, weil Sorgen uns gerade dann durch den Kopf schießen, wenn alles etwas ruhiger wird und die Ablenkung des Tages vorbei ist.

Wenn du am Abend dein Tagebuch aufschlägst und ausfüllst, hilft das, dein Gedankenkarussell anzuhalten und dich mit einem guten Gefühl ins Reich der Träume zu schicken. Die schriftliche Dankbarkeitsroutine verbessert so nicht nur das Ein-, sondern auch das Durchschlafen. [10] [10] Besser schlafen mit Dankbarkeit: Emmons, Robert A.; McCullough, Michael E. (2003): Counting Blessings Versus Burdens. An Experimental Investigation of Gratitude and Subjective Well-Being in Daily Life, in: Journal of Personality and Social Psychology, Ausgabe 84 (2)   Und noch ein positiver Effekt kommt dir zugute: In einer Welt, in der wir von früh bis spät auf Bildschirme starren – was uns im Übrigen weiter wach hält – sagst du dem Tag ganz altmodisch-entschleunigt mit Papier und Stift gute Nacht. 

Fazit: Mit einem Dankbarkeitstagebuch schaffst du dir eine beruhigende Abendroutine, die dich besser schlafen lässt.

7. Ein Dankbarkeitstagebuch macht dich gesünder

Für ganz standhafte Skeptiker:innen versuchen wir es zum Schluss mit einer gewagten Behauptung: Gäbe es Dankbarkeit in Pillenform, sie wäre wohl das meistverkaufte Medikament der Welt. Denn mit ihren positiven Effekten sind wir noch längst nicht am Ende: Wer regelmäßig Dankbarkeit praktiziert, verbessert seine mentale Gesundheit, beugt Depressionen vor und reduziert sogar Mikro-Entzündungen im Körper. Eine Studie belegt, dass dankbare Patient:innen zwei Wochen nach einer akuten Herz-Kreislauf-Erkrankung gesündere Herzen hatten als pessimistische Kranke mit demselben Leiden. [11] [11] Gesünder bleiben mit Dankbarkeit: Sansone, Randy A.; Sansone, Lori A. (2010): Gratitude and Well Being. The Benefits of Appreciation, in: Psychiatry (Edgmont), Ausgabe 7 (11), S. 18–22   Und das Beste: Falls es Dankbarkeit als Pille gäbe, dann bräuchte sie keinen Beipackzettel. Es gibt nämlich keinerlei Nebenwirkungen!

Nur zwei Hinweise solltest du beachten, damit deine Dosis Dankbarkeit auch richtig wirken kann:

  1. Geduld: Wenn du mit deinen Dankbarkeits-Einträgen beginnst, wird in den ersten Tagen vermutlich noch nicht viel passieren. Laut wissenschaftlichen Studien benötigst du zirka zwei Monate, bis sich Dankbarkeit als neue Gewohnheit auch wirklich in deinem Gehirn verankert hat. [12] [12] 66 Tage bis zur festen Gewohnheit: Lally, Phillippa / H. M. Van Jaarsveld, Cornelia / Potts, Henry W. / Wardle, Jane (2009): How habits are formed: Modelling habit formation in the real world, in: European Journal of Social Psychology, Ausgabe 40 (6) 
  1. Spüre zehn Sekunden lang, was du schreibst: Ein Gedanke ist schnell gedacht. Doch positive Erfahrungen müssen mindestens zehn Sekunden lang gefühlt und im Bewusstsein gehalten werden, damit sie den Übergang vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis auch wirklich schaffen. Nur so verwandelt sich ein kurzer, angenehmer Geisteszustand auch langfristig in eine anhaltende neuronale Struktur. [13] [13] Wie positive Erfahrungen es ins Langzeitgedächtnis schaffen: Hanson, Rick (2016): Hardwiring Happiness: The New Brain Science of Contentment, Calm and Confidence 

Fazit: Richtig angewendet wirkt sich ein Dankbarkeitstagebuch positiv auf deine Gesundheit aus. 

Schreib dich glücklich!

Und auch das sind längst nicht alle positiven Wirkungsweisen. Im Jahr 2021 ergab die eingangs erwähnte Evaluationsstudie der Medical School of Berlin, dass Das 6-Minuten Tagebuch deine negativen Gefühle und dein Stressempfinden messbar verringert. Gleichzeitig lässt es deine Resilienz und deine Selbstwirksamkeitserwartung wachsen. [14] [14] So effektiv wirkt Das 6-Minuten Tagebuch: Lorenz, Timo, Algner, Mona, Binder, Benjamin/Frontiers in Psychology (2022): A Positive Psychology Ressource for Studends? Evaluation of the Effectivness of the 6 Minute Diary in a Randomized Control Trial   Letzteres bedeutet, dass du nach Herausforderungen in der Vergangenheit sicherer bist, auch schwierige Situationen in der Zukunft zu meistern. Genau wie die Resilienz handelt es sich hierbei nicht um eine feste Eigenschaft der Persönlichkeit. Deshalb können wir beides trainieren.

Mit unserem 6-Minuten Tagebuch kannst du dieses Training sofort starten! Du brauchst nur einen Stift und jeweils drei Minuten Zeit am Morgen und am Abend. Unsere täglichen Fragen – zum Beispiel zu deinem schönsten Moment – helfen dir, deine Gedanken in die richtige Spur zu lenken. Wenn du all diese wunderbaren Wirkungsweise in dein Leben holen willst, dann bestelle am besten noch heute. Unser Vertrauen in dieses Buch ist so groß, dass wir dir sogar den Kaufpreis zurückerstatten, falls du nach 66 Tagen keine Verbesserung in deinem Leben feststellst. Schreib uns gern deine Erfahrungen in die Kommentare oder eine Rezension, denn das lässt uns Dankbarkeit empfinden :)

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Dieser Beitrag stammt von Daniel Dzienian, Ex-Journalist und Wort-Jongleur. Statt unter Zeitdruck als Reporter bei einer Tageszeitung, schreibt er jetzt mit Hochdruck über Gelassenheit.

Quellen:

[1] [14] So effektiv wirkt Das 6-Minuten Tagebuch: Lorenz, Timo, Algner, Mona, Binder, Benjamin/Frontiers in Psychology (2022): A Positive Psychology Ressource for Studends? Evaluation of the Effectivness of the 6 Minute Diary in a Randomized Control Trial

[2] Schlechtes wird intensiver wahrgenommen als Gutes: Baumeister, Roy F.; Bratslavsky, Ellen; Finkenauer, Catrin; Vohs, Kathleen D. (2001): Bad Is Stronger Than Good, in: Review of General Psychology, Ausgabe 5 (4)

[3] Tägliche Dankbarkeit verändert das Gehirn: Brown, Joshua W.; Gabana, Nicole; Kini, Pratik; McInnis, Sydney; Wong, Joel (2016): The effects of gratitude expression on neural activity, in: NeuroImage, Ausgabe 128, S. 1–10

[4] Fast jeder scheitert bei der Umsetzung seiner Ziele: Robbins, Anthony (2012): Change, Robbins Research International

[5] Dankbare Menschen führen bessere Beziehungen: Seligman, Martin, Universität Illinois (2002): Relationsships and Happiness: The Scientific Evidence

[6] Dankbarkeit macht hilfsbereiter: Allen, Summer (2018): The Science of Gratitude, in: Greater Good Science Cente

[7] Resilienz stärken durch Dankbarkeit: Wilson, Jane Taylor (2016): Brightening the Mind. The Impact of Practicing Gratitude on Focus and Resilience in Learning, in: Journal of the Scholarship of Teaching and Learning, Ausgabe 16 (4), S. 1–13

[8] Naval Ravikants wichtigste LebenserkenntnisThe Tim Ferriss Show: Naval Ravikant on Happiness Hacks and the 5 Chimps Theory, Episode 136 (13.40 - 14.45 min)

[9] Schlaflosigkeit ist auf Dauer ungesund: GEO Magazin Gesundheit Nr. 9: Weshalb Schlaflosigkeit auf Dauer so gefährlich ist

[10] Besser schlafen mit Dankbarkeit: Emmons, Robert A.; McCullough, Michael E. (2003): Counting Blessings Versus Burdens. An Experimental Investigation of Gratitude and Subjective Well-Being in Daily Life, in: Journal of Personality and Social Psychology, Ausgabe 84 (2)

[11] Gesünder bleiben mit Dankbarkeit: Sansone, Randy A.; Sansone, Lori A. (2010): Gratitude and Well Being. The Benefits of Appreciation, in: Psychiatry (Edgmont), Ausgabe 7 (11), S. 18–22

[12] 66 Tage bis zur festen Gewohnheit: Lally, Phillippa / H. M. Van Jaarsveld, Cornelia / Potts, Henry W. / Wardle, Jane (2009): How habits are formed: Modelling habit formation in the real world, in: European Journal of Social Psychology, Ausgabe 40 (6)

[13] Wie positive Erfahrungen es ins Langzeitgedächtnis schaffen: Hanson, Rick (2016): Hardwiring Happiness: The New Brain Science of Contentment, Calm and Confidence

196 Kommentare

Mir wurde das Buch von einer Bekannten empfohlen, die trotz einer schwierigen privaten Situation, positiv gestimmt war.
Daraufhin war ich so interessiert, dass ich mir das Buch gleich bestellt habe und über diese Entscheidung nach wie vor sehr froh bin. Denn durch das Buch fokussiere ich mich noch mehr auf die positiven Dinge. Die Morgenroutine hilft mir, strukturiert in den Tag zu starten, während ich dank der Abendroutine besser schlafen kann, da ich die Eindrücke des Tages vor dem Schlafengehen verarbeiten kann. Durch die wöchentlichen Fragen hinterfrage ich mein Lebensziel sowie mein Verhalten, um das Beste aus meinem Leben herauszuholen. Um auch meinen Liebsten solch eine Erfahrung zu ermöglichen habe ich Ihnen dieses Buch geschenkt :)

Elisa 28 Oktober, 2022

Das Dankbarkeitstagebuch macht genau das, was es verspricht: Es macht mich jeden Tag dankbar für die kleinen alltäglichen Dinge in meinem Leben :-)

Marleen 28 Oktober, 2022

Ich versuche das Tagebuch regelmäßig zu nutzen, aber besonders an Tagen, an denen es nicht ganz rund lief, ist es besonders wertvoll – wenn ich denn den inneren “Schweinehund” überwunden habe und mich trotz mittelguter Laune an das Buch gesetzt habe. Nach, aber auch schon während des Aufschreibens geht es meist gleich besser. Mir hilft es auch, mich ein paar Minuten nur mit mir selbst zu beschäftigen – im trubeligen Alltag aus Familie mit zwei kleinen Kindern und sehr forderndem Job nehme ich diese Hilfestellung mit dem 6-Min-Tagebuch gern immer wieder an, meist am Abend, wenn Ruhe eingekehrt ist.

Jennifer 28 Oktober, 2022

Ich schreibe es seit 4.7.2022
In den ersten 3 Monaten voll motiviert und konsequent. Dann kam die erste Flaute. Seit dem ist es „unheimlich“ schwierig geworden. Aber ich bleibe dran und kann es nur jeden empfehlen! Meine Dankbarkeit und Achtsamkeit sind für mich spürbar gestiegen. Das gibt mir innere Ruhe!
FAZIT: Ich habe Gewohnheiten lieben und hassen gelernt ;)

Georg K. 28 Oktober, 2022

Liebes Urbestselteam, ich habe mein erstes Tagebuch voll und das zweite liegt zum Start bereit. Ich denke seither mehr an Dankbarkeit und wie schön eigentlich mein Leben ist – auch wenn ich mal nichts aufschreibe. Ich bin erstaunt, wie alles nachwirkt und wie gut es tut, sich mal mit sich zu beschäftigen. Ich werde dran bleiben, denn ich bin meines Glückes Schmid 😊

Rabuser Eva-maria 28 Oktober, 2022

Moin,
Seit dem ich das 6 Minuten Tagebuch nutze sind schon großartige Dinge geschehen. Mit Ü50 habe ich mich getraut nochmal eine Ausbildung als Pferdeosteopathin zu beginnen und damit meinem Herzen zu folgen. Und tagtäglich git es kleine Wunder und Freuden die meinen Tag schöner machen. Vielen Dank für das wundervolle 6 Minuten Tagebuch.Liebe Grüße aus dem schönen Schleswig-Holstein Cornelia
Liebe

Cornelia 28 Oktober, 2022

Nach 15 Jahren in einer Toxischen Beziehung mit einer Narzisstin, befand ich mich nach der Trennung im April 2020 in einer Mittelschweren Depression. Durch Zufall bin ich auf das 6 Minuten Tagebuch gestoßen.
Nach Bestellung habe ich sofort losgelegt, ich habe mich jeden Morgen drauf gefreut, bis heute.
Das Tagebuch hat mir sehr geholfen mich selber zu Reflektieren und ( endlich ) Dankbarkeit für all die kleinen Dinge im Leben zu haben.
Es hat mir geholfen, mich selber zu Therapieren.
Mir ist durch das schreiben bewusst geworden, dass das Leben für mich ist und nicht gegen mich.
Ich habe das 6 Minuten Tagebuch schon mehrfach an Freunde und Bekannte Verschenkt und kann es jedem empfehlen.
Gerne hätte ich dieses Buch schon mit 20 gehabt.
Mittlerweile schreibe ich Täglich im 6 Minuten Erfolgsjournal.
LG Tino

Tino 28 Oktober, 2022

Seitdem ich das Buch nutze, nehme ich nichts mehr für selbstverständlich und freue mich über alltägliche Kleinigkeiten. Es hilft mir sehr, mein Leben mehr wertzuschätzen, danke! :-)

Carolin 28 Oktober, 2022

Seitdem ich das Buch regelmäßig nutze, sehe ich nichts mehr als selbstverständlich und freue mich über alltägliche, kleine Dinge. Ich kann jedem Tag etwas Gutes abgewinnen und reflektiere mein Leben viel besser. Es lohnt sich wirklich!

Carolin 28 Oktober, 2022

Das 6-Minuten Tagebuch war für mich ein Kick-Start in ein neues Mindset, ein Tool, dass mich durch eine Phase innerer und äußerer Veränderung begleitet und unterstützt hat. Durch das Gewohnheiten Tracken habe ich es unter anderem geschafft mit dem Rauchen aufzuhören und täglich zu meditieren. Meine Gesundheit und mein Lebensgefühl haben sich verbessert und ich bin überzeugt davon, dass die Veränderungen in dieser Zeit nicht so nachhaltig und ganzheitlich gewesen wäre. Die Praxis des Dankbarkeitstagebuchs und der positiven Selbstbekräftigung (und auch alle anderen täglichen Fragen des 6-Minuten Tagebuchs) habe ich beibehalten und was soll ich sagen- ich bin heute ein ganz neuer Mensch.
Natürlich erlebe ich immernoch Herausforderungen und auch mal schwierige Phasen, aber insgesamt bin ich sehr zufrieden, optimistisch und dankbar für all die Erfahrungen, die das Leben für mich bereit hält <3

Lina 28 Oktober, 2022

Mein erstes 6-Minuten Tagebuch habe ich zu meinem 30. Geburtstag geschenkt bekommen, kurz vor dem ersten Lockdown. Es hat mir in dieser schwierigen Zeit Zuversicht und Denkanstöße gegeben. Ich habe vieles hinterfragt, was ich sonst nie hinterfragt hätte und mich nach und nach in neue, spannende Themen eingelesen. Für mich ist dieses Tagebuch eine Art “Hilfe zur Selbsthilfe”. Nächste Woche starte ich mein 3. Tagebuch und bin selbst gespannt, welche neuen Erkenntnisse ich diesmal haben werde :)

Sarah 27 Oktober, 2022

Ich habe im Rahmen eines Persönlichkeitscoachings mit dem Journalling angefangen. Manchmal bin ich nach einem anstrengenden Tag abends ins Bett, ich war niedergeschlagen und habe den Blick für die positiven Dinge verloren, die doch jeden Tag passieren bzw.die man hat. Es hilft mir, abends den Tag noch einmal zu reflektieren und Wertschätzung und Dankbarkeit zu erleben.
Selbst mein Mann sagt, ich sei viel ausgeglichener, seitdem ich das Tagebuch nutze :-)

Elena 27 Oktober, 2022

Ich nutze das Tagebuch nun seit einigen Wochen und starte seitdem nicht mehr gestresst, sondern achtsamer und gemütlicher in meinen Tag mit all seinen Herausforderungen. Es lädt mich immer wieder zum Innehalten ein und erdet mich. Ich verliere mich nämlich immer recht schnell in der Hektik meines Alltags mit Familie und Kindern, Beruf und Co.

Silke 27 Oktober, 2022

Ich bin beim vierten Buch, mit Pausen dazwischen. Jedes Tagebuch war Begleiter in einer wichtigen Zeit; Trennung und Beziehung loslassen, berufliche Planlosigkeit und Neuorientierung, depressive Episoden und Selbstwirksamkeit entdecken. Zu jeder Zeit war ein anderer Teil des Schreibens und Fühlens wichtiger und wirksamer für mich (oder herausfordernder), aber immer war es ein Augen-und Herzöffner, genau wie es den Tag für einen öffnet und abends wieder friedlich schließt.
Ich lese am Jahresende oder zwischendurch auch so gerne wieder zurück und habe diese Fülle an Dankbarkeit, sehe eine Entwicklung, lerne mich selbst besser kennen.

Kirsi 27 Oktober, 2022

Das 6-Minuten-Tagebuch lässt mich seit Beginn des Jahres jeden Tag mit einem Lächeln beginnen und auch enden. Es ist ein tolles Gefühl, welche Wirkung dieses “kleine Ding” hat. Ich hätte es vorher nie gedacht und bin mir selbst sooooo dankbar, das Tagebuch gekauft zu haben.

Danke für die gute Hilfe zu mehr Zufriedenheit :-)

Norman 27 Oktober, 2022

Am Anfang ist es mir sehr schwer gefallen, mir regelmäßig Zeit dafür zu nehmen. Aber gerade das hat mir gezeigt, dass es umso wichtiger ist, mir die Zeit für mich und die Reflexion zu nehmen. Heute bin ich dankbarer, achtsamer und zufriedener und gebe das auch in den Beziehungen zu meinen Mitmenschen weiter.

Nicole 27 Oktober, 2022

Ich begann mit dem 6-Minuten-Tagebuch in einer sehr traurigen Zeit, in der ich den Verlust einer jungen Freundin verarbeitete und am Zerbrechen war. Das 6-Minuten-Tagebuch hat mir so sehr dabei geholfen, wieder Freude und Zuversicht zu empfinden. Ich bin dem Tagebuch so dankbar und würde es jedem weiterempfehlen.

Merle Malou 27 Oktober, 2022

Das Tagebuch ist ein Wegbegleiter auf meiner wunderbaren Reise zu mir selbst. Seit ich das Tagebuch bekommen habe, habe ich mehr Bewusstsein für meine Gedanken und durch die zusätzlichen, sehr anregenden Fragen hat sich neue Energie eröffnet. Ich habe das Buch natürlich auch schon verschenkt und empfehle es auch meinen eigenen Coaching Klienten sehr gerne weiter

Patricia 27 Oktober, 2022

Hallo zusammen,

ich habe das 6 MT von einer Freundin vor kurzer Zeit zum Geburtstag bekommen und bin schon jetzt begeistert. Ich kämpfe nun schon seit einigen Monaten dafür aus der Depression wieder in ein glückliches Leben zu finden. Es hat mich etwas Überwindung gekostet, das Tagebuch anzufangen, doch jetzt bin ich so dankbar, dass ich es getan habe. Der Gewohnheitstracker hilft mir täglich früh aus dem Bett zukommen. Die Morgenroutine hilft mir mehr als ich es ausdrücken kann. Den Tag wieder entspannt und mit mehr Freude zu starten fühlt sich einfach nur toll an! Die Abendroutine hilft mir besonders gegen das leere Scrollen am Handy und vertreibt zum Großteil das lange Grübeln über Dinge, die sowieso nie eintreffen werden.
Für mich fühlt es sich so an, als würde ich durch die Nutzung des 6MT mein altes Selbst wiederfinden – in verbesserter Form. Vielen Dank dafür!

Karen 27 Oktober, 2022

Ich habe das 6- Minutentagebuch geschenkt bekommen und was soll ich sagen: ich kann mich den ganzen „Vorrednern“ nur anschließen. Es ist ein Live-Changer :) Schon nach kurzer Zeit bin ich zufriedener, dankbarer für die kleinsten und für uns schon zur Selbstverständlichkeit gewordenen Dinge. Ich freue mich immer schon auf meine neu geliebte Morgen- und Abendroutine.

Kerstin 27 Oktober, 2022

mir hat dieses Tagebuch in einer sehr schwierigen Zeit geholfen, sich endlich wieder auf das Positive zu konzentrieren. Tatsächlich hat es mich aus meinem Loch geholt. Durch das regelmäßige reflektieren wurde ich wieder viel offener und lebensmutiger. Vielen Dank dafür. :)

Daniela 27 Oktober, 2022

Ich habe damit die wichtigste Entscheidung in meinem Leben geschaffen: Vom außen zum Innen.

Niko 27 Oktober, 2022

Seit ich das kurze Journaling am Morgen bzw. Abend mache, bin ich viel bewusster mit meinen Gedanken, meinem Stresslevel und habe mehr Fokus auf die Dinge, die mir wichtig sind und die gut laufen in meinem Alltag.

Johanna 27 Oktober, 2022

Durch das Führen des Tagebuchs nehme ich mir selbst die Zeit mich mal kurz herunterzufahren, innezuhalten und den Tag am Abend nochmal bewusst wahrzunehmen und in mich reinzuhören. Ohne dieses Ritual gäbe es sooo viele Dinge die unbedingt noch jetzt und gleich gemacht werden müssten ;)

Christin 27 Oktober, 2022

Manche Morgende sind sehr schwer für mich. Da seh ich einfach nicht den Wert oder das Gute, dass mich umgibt und verzweifle. Gerade dann ist es schön, durch das 6-Minuten-Tagebuch mir bewusst Gedanken dazu zu machen, wofür ich alles dankbar sein kann.
Sei es manchmal auch einfach nur der warme Tee am Morgen, der mir einfällt.

Isabel 27 Oktober, 2022

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