Warum ist Fokus so wichtig? – 7 gute Gründe

Dominik Spenst | 03-03-2020 | 8 min Lesezeit

Die amerikanischen Unternehmer Warren Buffett und Bill Gates haben aus eigener Kraft zwei der einflussreichsten Unternehmen unseres Planeten aufgebaut. Während Buffet als der erfolgreichste Investor aller Zeiten gilt,  gäbe es ohne Bill Gates weder Microsoft Windows noch Word, Powerpoint oder Excel. Beide gehören nicht nur seit Jahrzehnten zu den reichsten Menschen der Welt, sondern auch zu den großzügigsten und effektivsten Philanthropen unserer Zeit. Mit ihrer Hilfe gelangen große Erfolge bei der Bekämpfung gefährlicher Kinderkrankheiten wie Polio und Masern, sie spendeten den Großteil ihres Vermögens für gemeinnützige Zwecke und haben sage und schreibe 204 weitere Milliardäre überzeugt, es ihnen gleich zu tun. [1] [1] Gemeinnützige Milliardäre: Pledge Signatories (2010) The Giving Pledge

Im Jahr 1991 wurden diese zwei überaus klugen Herren unabhängig voneinander nach ihrem wichtigsten Erfolgsfaktor gefragt. Beide antworteten mit nur einem Wort: „Fokus”. [2] [2] Der Erfolgsfaktor von Bill Gates & Warren Buffett: Serenity Stocks (2006) One word that accounted for Bill Gates’ and my success: Focus Dabei war nicht die Rede vom Scharfstellen der Spiegelreflexkamera oder vom bekannten Nachrichtenmagazin. Vielmehr beschreibt Fokus die Fähigkeit, das Wichtigste in deinem Leben zu identifizieren und deine Aufmerksamkeit genau darauf zu konzentrieren. 

Warum Fokus so wichtig ist.

Fokussier dich also auf das, was wirklich zählt. Richte deinen Fokus auf deine wichtigsten Ziele. Klingt doch eigentlich ganz einfach, oder? Aber wenn es so leicht wäre, warum machen es dann die wenigsten?

Fokus im Zeitalter der Ablenkung

Als Gates und Buffet vor 30 Jahren nach ihrem größten Erfolgsfaktor gefragt wurden, war Fokus noch wesentlich einfacher zu erreichen als heute. Damals gab es nicht ansatzweise so viele Ablenkungen: Privatcomputer waren eine absolute Seltenheit und das Internet kannte man höchstens aus Science-Fiction-Filmen. Amazon hatte noch kein einziges Produkt verkauft, bis zur Gründung von Facebook dauerte es noch 15 Jahre und das Wort „Smartphone” existierte nicht mal. Heutzutage, im Zeitalter des ständigen Reiz- und Informationsüberflusses, wird ununterbrochen an deiner Aufmerksamkeit gezerrt. Und selbst wenn niemand von außen daran zieht, ist es leichter denn je, deinen Fokus zu verlieren, denn jede Ablenkung ist genau einen Klick entfernt.

Fokus ist nicht nur deshalb so unglaublich wertvoll, weil er ein seltenes Einhorn geworden ist, sondern auch, weil deine Aufmerksamkeit deine Realität bestimmt. Was du gewohnheitsmäßig wahrnimmst oder ignorierst, prägt wer du bist und wer du wirst. Dein Fokus bestimmt letzten Endes also auch über deinen Erfolg und dein Glück. Es folgen sieben Gründe, warum Fokus so wichtig ist:

1. Fokus macht dich erfolgreicher

Egal, ob du eine Delle im Universum hinterlassen, dich mit einem Online-Häkelkurs selbstständig machen, befördert werden oder fünf Kilo abnehmen möchtest – jede Form von Erfolg unterliegt dem sogenannten 80/20-Prinzip.

Das 80/20-Prinzip ist ein Universalgesetz, das so real ist wie das Gesetz der Schwerkraft. Dabei geht es nicht um das exakte Verhältnis von 80 zu 20, sondern vielmehr darum, dass immer nur ein ganz kleiner Teil des Gesamtaufwandes für einen Großteil der Ergebnisse verantwortlich ist: 20 % der Produkte eines Unternehmens sorgen für 80 % der Gewinne. [3] [3]  20 % aller Produkte sorgen für 80 % aller Gewinne: Steffan, Belinda (2008) Essential Management Accounting: How to Maximise Profit and Boost Financial Performance 20 % aller Webseiten generieren 80 % des gesamten Online-Verkehrs. [4] [4] 80 % des Online-Verkehrs konzentrieren sich auf 20 % aller Webseiten: Koch, Richard (2013) The 80/20 Principle and 92 Other Powerful Laws of Nature: The Science of Success. In fast allen Unternehmen sind 20 % der Mitarbeiter für 80 % des Umsatzes verantwortlich. [5] [5] 20 % der Mitarbeiter sorgen für 80 % aller Umsätze: 50 Minutes (2015) Pareto‘s Principle: Expand your business with the 80/20 rule. Und auch du erzielst in 20 % deiner Zeit 80 % deiner Ergebnisse. 

Pareto Prinzip

Wenn du deine Zeit auf die 20 % der Aufgaben fokussierst, die dich deutlich schneller an dein Ziel bringen als der Rest, erreichst du mehr in weniger Zeit. [6] [6] Knauseriger Umgang mit der Zeit:
Jason Fried in Signal v. Noise (2008) Forbes misses the point of the
4-day work week
Hast du zum Beispiel eine To-do-Liste mit zehn Aufgaben, dann sind ein bis zwei davon wertvoller und wichtiger als alle anderen zusammen – und das gilt selbst dann, wenn alle zehn Aufgaben jeweils gleich lang dauern.

In der Welt des Erfolgs sind immer nur sehr wenige, ausgewählte Anstrengungen für den Großteil der Ergebnisse und Belohnungen verantwortlich. Deshalb brauchen große Träume und Projekte selten mehr Zeit. Sie brauchen mehr Fokus.

2. Fokus macht dein Leben einfacher

Wenn du genau hinschaust, kannst du das ungleiche Verhältnis von Aufwand zu Ergebnissen in nahezu allen Bereichen deines Lebens beobachten. Es sind immer nur sehr wenige Dinge für dein Glück und Wohlbefinden verantwortlich, während der Großteil vergleichsweise für die Katz ist:
  • Beziehungen: Welche 20 % der Menschen, mit denen du Zeit verbringst, sorgen für 80 % deines Wohlbefindens?
  • Ernährung: Welche 20 % aller Lebensmittel machen 80 % deiner Ernährung aus?
  • Haushalt: Welche 20 % deines Aufräumaufwands lassen dein Zuhause zu 80 % ordentlich aussehen?
  • Eigentum: Welche 20 % deines Kleiderschranks werden zu 80 % der Zeit von dir getragen?

Die Antworten auf diese Fragen fallen dir gar nicht so schwer, oder? Sobald du sie in Ruhe beantwortest hast, kannst du das tun, was ein professioneller Aufräum-Coach für deinen Schrank tun würde. Du mistest das aus, was dir keinen Mehrwert bringt, und fokussierst dich konsequent auf genau die Dinge und Menschen, die dir guttun. Du entrümpelst dein Leben und machst es dadurch einfacher.

Wenn du etwas loslässt, bist du etwas glücklicher. Wenn du viel loslässt, bist du viel glücklicher. Wenn du ganz loslässt, bist du frei. – Ajahn Chah

3. Fokus hilft dir, „Nein” zu sagen

Fokus ist die Fähigkeit, das Wichtigste in deinem Leben zu identifizieren und deine Aufmerksamkeit darauf zu konzentrieren. Auch wenn diese Definition langweilig erscheint, beinhaltet sie schon eine interessante Erkenntnis: Um dich auf eine Sache zu fokussieren, musst du im gleichen Atemzug viele andere Sachen ignorieren – und dafür musst du sehr oft „Nein” sagen.

Wie oft aber sagst du im Alltag „Ja”, obwohl du lieber „Nein” gesagt hättest? Wie viel mehr Raum für deine eigenen Bedürfnisse und Träume hättest du, wenn du öfter „Nein” sagen würdest?

Je klarer dein Fokus ist, desto leichter wird es dir fallen, alle anderen Optionen zu verneinen. In einer Welt unbeschränkter Möglichkeiten und beschränkter Zeit „Nein” zu sagen, ist im Grunde nichts anderes als „Ja” zu dir selbst zu sagen.

Was du nicht machst, bestimmt was du machen kannst. – Tim Ferriss

4. Fokus schafft tiefere Beziehungen

Als ich vor sechs Jahren in Bangkok lebte, war ich schwer überrascht wie günstig und schnell das mobile Internet dort ist. In Deutschland zahlte man damals noch 30 € für einen Gigabyte Datenvolumen, in Bangkok hingegen erhielt man 20 Gigabyte für denselben Preis. Während meines einjährigen Aufenthalts ist mir immer wieder ein Nachteil des günstigen Internets ins Auge gesprungen: Weil die meisten Menschen gedanklich eher bei ihrem Handy als bei ihrem Gegenüber waren, drehten sich unfassbar viele Dialoge um Belanglosigkeiten – und kratzten nur an der äußersten Oberfläche. Die besten Gespräche unseres Lebens führen wir nicht, wenn wir kurz die E-Mails checken, Gefällt-mir-Klicks verfolgen  oder „nur schnell mal schauen”, ob es irgendwas Neues gibt.

Mit dem richtigen Fokus stimmst du dich voll und ganz auf die Person ein, die dir gerade wichtig ist. So vertiefst du Freundschaften und Beziehungen, die dir am Herzen liegen, weil du deinem Gesprächspartner nicht nur mehr Zeit, sondern auch ganz bewusst deine ungeteilte Aufmerksamkeit schenkst. 

5. Fokus sorgt für mehr Produktivität & Flow 

Multitasking funktioniert nur, wenn es sich bei einer der Tätigkeiten um einen absoluten Routineprozess handelt, den unser Gehirn im Schlaf abspulen kann. In allen anderen Fällen erreicht man mit Multitasking – entgegen der weitläufigen Meinung – nicht mehr, sondern sogar nur halb so viel und macht dabei auch noch doppelt so viele Fehler. [7] [7] 3 Sekunden Ablenkung verdoppeln die Fehlerquote: Altmann, E. / Henion, A. / McGlashen, A. Michigan State University Today (2013) Brief Interruptions Spawn Errors Multitasking resultiert nicht nur in einem stark erhöhten Stresslevel [8] [8] Multitasking führt zu Stress: Mark, Gloria CHI (2014) Stress and multitasking in everyday college life: An empirial study of online activity sondern macht uns auch noch ineffektiver als eine schlaflose Nacht am Tag vor der Arbeit. [9] [9] Multitasking ist ineffektiver als eine schlaflose Nacht: Loder, Vanessa in forbes.com (2014) Why Multi-Tasking Is Worse Than Marijuana For Your IQ Wenn du also versuchst, alles auf einmal zu erledigen, schaffst du am Ende nichts so richtig.

Wer zwei Hasen gleichzeitig jagt, wird keinen davon fangen. – Konfuzius

Wenn du den Fokus gezielt auf eine Aufgabe richtest, schaffst du doppelt so viel wie beim Versuch zu multitasken. Außerdem erhöhst du die Wahrscheinlichkeit in den berüchtigten „Flow” zu kommen. Dabei gehen wir so sehr in unserer Beschäftigung auf, dass wir sie mit voller Hingabe erfüllen können und oft nicht spüren, wie die Zeit vergeht. Dieser Zustand höchster Konzentration macht dich nicht nur produktiver und kreativer, sondern auch glücklicher. [10] [10] Der Flow macht uns produktiver, kreativer und glücklicher: Killingsworth, Mark in ted.com (2011): Want to be happier? Stay in the moment

6. Fokus reduziert unnötige Negativität

Unser Gehirn fungiert wie ein Saugschwamm für Schlechtes und eine Antihaft-Beschichtung für Gutes. Deshalb schmerzt ein gebrochenes Herz mehr, als ein erfülltes Herz Freude bereitet. Und deshalb ist der Schmerz, etwas zu verlieren, durchschnittlich drei- bis viermal stärker als das Glücksempfinden, es zu besitzen. [11] [11] Schlechtes wird intensiver wahrgenommen als Gutes: Baumeister, Roy F./Bratslavsky, Ellen/Finkenauer, Catrin/Vohs, Kathleen Review of General Psychology, Ausgabe 5 (2001) Bad is stronger than good Um Mutter Natur zu überlisten, müssen wir also proaktiv das tun, was nicht in unserer Natur liegt – nämlich den Fokus auf Fortschritt und das Gute (um uns herum und in uns) legen.

Egal, ob Sorgen oder Ängste, Berichte über Terror, Naturkatastrophen und das Coronavirus, mehr oder weniger sinnvolle Social-Media-Posts, oder Stress auf der Arbeit: Wenn du den Fokus nicht bewusst auf das Positive legst, landet ungebremst Negatives in deinem Wahrnehmungshorizont.

In unserem kleinen Verlag gibt es zum Beispiel keine Probleme, sondern nur „verkleidete Möglichkeiten”. Jedes Mal, wenn jemand das Wort „Problem” anstatt „verkleidete Möglichkeit” benutzt, muss derjenige etwas zum Naschen für das Team kaufen. Das klingt vielleicht etwas radikal, trainiert aber das Gehirn, den Fokus auf Fortschritt und Lösungen zu legen, anstatt sich in Problemen zu verfahren.

Du kannst dir die Situationen in deinem Leben nicht schnitzen, aber du kannst die Einstellung schnitzen, die zu den Situationen passt. – Zig Ziglar

7. Fokus schafft Klarheit

Werte als Basis im 6-Minuten-Erfolgsjournal. Warum Fokus auf die richtigen Werte die Grundlage für deine Ziele sind.Die Werte-Liste im 6-Minuten Erfolgsjournal, dem Tagesplaner für mehr Achtsamkeit und Fokus

Jetzt hast du so viel über Fokus gelesen, aber was ist eigentlich deiner? Welche Wünsche treiben dich im Innersten an? Was willst du wirklich? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, wenn permanent externe Anforderungen auf uns einprasseln: So etwa Vorstellungen, was man in welchem Alter erreicht haben muss, wie man sich anziehen soll, was gesund, cool und „richtig” ist. Wir treffen durchschnittlich 20.000 Entscheidungen am Tag [12] [12] Wir treffen 20.000 Entscheidungen täglich: Thomas, Cliff (2019) An Examination Of Decision-Making During Organizational Crises: A Case Study Of The 2017 Northern California Firestorm und bei all den Meinungen und Möglichkeiten, mit denen wir täglich konfrontiert werden, ist es kein Wunder, dass wir regelmäßig unseren Fokus verlieren.

Der sicherste Weg trotz all der äußeren Einflüsse, den Fokus zu wahren, ist Klarheit über deine …Trommelwirbel... Werte. Klarheit über deine persönlichen Werte braucht jedoch mehr als den Schnelltest im neuesten Klatschmagazin, auf dem du schon nach einer Seite Ankreuzerei erfährst, dass „Liebe” dir wirklich sehr wichtig ist – und darüber hinaus noch elf weitere Werte wie „Gesundheit” oder „Anerkennung”. Wenn dir aber 12 Werte gleichzeitig wichtig sind, dann gibt es im Endeffekt keine wirkliche Priorität.

Auch hier gilt: Fokus macht dein Leben einfacher. Wenn du es schaffst, dich auf wenige Kernwerte – nämlich maximal fünf – zu fokussieren, agieren sie wie ein Kompass für deinen Alltag. Du kannst den Kompass immer wieder zücken, um zu entscheiden, womit du deine limitierte Zeit verbringen möchtest. Und so bringt er dich immer wieder zurück auf den richtigen Kurs.

Und was jetzt?

Die Antwort kannst du wahrscheinlich schon erahnen: Das Wichtigste ist, dich hinzusetzen und darüber nachzudenken, was das Wichtigste für dich ist :-)

Dafür können wir dir zwei praktische Impulse geben:

1. Eine langfristige Fokus-Hilfe: Das 6-Minuten Erfolgsjournal

Weißt du, was im Jahr 2019 der große Fokus in unserem kleinen Verlag war? Die Entwicklung des 6-Minuten Erfolgsjournals.

Wie es der Zufall so will, handelt es sich dabei um ein Journal, das dir hilft, deine innersten Werte zu definieren und so zu entdecken, was dich wirklich antreibt. Anschließend hilft es dir, dich Tag für Tag darauf zu fokussieren. Hier kannst du es dir mal anschauen.

2. Eine erste Fokus-Hilfe: Online-Werte-Test

Du machst einen fundierten Werte-Test und erhältst so schon mal einen Hinweis darauf, welche Werte deine Fokus-Werte sein könnten. Dieser Test hier dauert etwa eine Stunde, ist auch auf Deutsch verfügbar und kann von uns uneingeschränkt empfohlen werden.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Fokussieren!

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Quellen:

[1] Gemeinnützige Milliardäre: Pledge Signatories (2010): The Giving Pledge

[2] Der Erfolgsfaktor von Bill Gates & Warren Buffett: Serenity Stocks (2006) One word that accounted for Bill Gates’ and my success: Focus

[3]  20 % aller Produkte sorgen für 80 % aller Gewinne: Steffan, Belinda (2008) Essential Management Accounting: How to Maximise Profit and Boost Financial Performance

[4] 80 % des Online-Verkehrs konzentrieren sich auf 20 % aller Webseiten: Koch, Richard (2013) The 80/20 Principle and 92 Other Powerful Laws of Nature: The Science of Success

[5] 20 % der Mitarbeiter sorgen für 80 % aller Umsätze 50 Minutes (2015): Pareto‘s Principle: Expand your business with the 80/20 rule

[6] Knauseriger Umgang mit der Zeit: Jason Fried in Signal v. Noise (2008) Forbes misses the point of the4-day work week

[7] 3 Sekunden Ablenkung verdoppeln die Fehlerquote: Altmann, E. / Henion, A. / McGlashen, A. Michigan State University Today (2013) Brief Interruptions Spawn Errors

[8] Multitasking führt zu Stress: Mark, Gloria CHI (2014) Stress and multitasking in everyday college life: An empirial study of online activity

[9] Multitasking ist ineffektiver als eine schlaflose Nacht: Loder, Vanessa in forbes.com (2014) Why Multi-Tasking Is Worse Than Marijuana For Your IQ

[10] Der Flow macht uns produktiver, kreativer und glücklicher: Killingsworth, Mark in ted.com (2011) Want to be happier? Stay in the moment

[12] Wir treffen 20.000 Entscheidungen täglich: Thomas, Cliff (2019) An Examination Of Decision-Making During Organizational Crises: A Case Study Of The 2017 Northern California Firestorm

4 Kommentare

Super Beitrag Dominik, würde mich echt freuen noch mehr und regelmäßiger auch von dir persönlich zu lesen und etwas mehr zu erfahren aus deinem Leben! Die Geschichte im 6-Minuten-Erfolgsjournal mit der Axt fand ich auch super. Gratulation auch zur Hochzeit :)

Herzliche Grüße, Maxie

Maxie 24 März, 2020

Ich nutze das hier angepriesene 6-Minuten-Erfolgsjournal seit einigen Wochen und kann es sehr empfehlen. Ich war zunächst etwas skeptisch, weil es schließlich schon genug Planer dieser Art gibt, aber tatsächlich ist es das Eintragen des täglichen Fokus, der mich überzeugt hat. Dadurch entscheide ich jeden Tag neu, was wirklich wichtig für meine Ziele ist und verliere weniger Zeit mit unwichtigen Kleinigkeiten.

Gute Leistung, Herr Spenst!

Sebastian 19 März, 2020

Vielen Dank für diesen tollen Artikel!
Vor allem jetzt zur Corona-Zeit ist es wichtiger denn je seinen Fokus auf das Richtige zu wahren, auf das was, man ändern und beeinflussen kann. Und irgendwo ist es auch ein Segen, nun etwas mehr Zeit für Introspektion und das Kehren nach Innen zu haben…

Pertra 15 März, 2020

Hallo Dominik, diesen Artikel war wieder mal sehr wertvoll! Es wäre toll, wenn man noch regelmäßiger was von dir lesen könnte!

Beruflich bedingt kannte ich das Pareto-Prinzip schon für die Arbeit, aber der Bezug zum Privatleben war für mich neu. Fast noch eingängiger als der Bezug im Beruf, wo man oft gar nicht so einfach beantworten kann, welche Aufgaben den größten Effekt haben. Die vier Fragen, die du dort stellst, konnte ich direkt beantworten und das hat mich sehr überrascht!

Auch sehr schön, die Idee bei euch auf der Arbeit von verkleideten Möglichkeiten zu sprechen, das werde ich bei uns auch mal vorschlagen!

Lieben Gruß,

Maria

Maria 04 März, 2020

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